Archive for Juli 2009

Kleine Runde im Wald…

Juli 10, 2009

PICT1606

PICT1607

PICT1609

PICT1643

PICT1646

PICT1700

PICT1698

PICT1715

PICT1654

PICT1666

PICT1675

PICT1686

PICT1707

PICT1689

PICT1695

PICT1684

Advertisements

Riesenpilz

Juli 7, 2009

PICT1596

PICT1598

PICT1599

Domainänderung

Juli 2, 2009

dieser blog ist nun auch unter http://woodlife-blog.de.vu erreichbar

„kleiner Morgenspaziergang“….

Juli 2, 2009

PICT1515

PICT1516

PICT1521

PICT1527

PICT1529

PICT1535

PICT1537

Huflattich

Juli 1, 2009

Heute hab ich einen neuen Artikel für meine HP geschrieben.

DSCI0159

Beschreibung:
Der Huflattich erreicht eine Höhe von 10 bis 30 Zentimeter.
Die Laubblätter erreichen etwa 10 bis 20 Zentimeter Breite. Sie sind herz- bzw. hufförmig(daher Huflattich) und zeigen eine kleine Zähnung .Die Blattunterseite ist weißfilzig(deshalb sieht man das Adernetz nicht deutlich

Zeitig im Frühjahr erscheinen zunächst nur die gelben korbförmigen Blütenstände, die sich aus etwa 300 weiblichen Zungenblüten und 30 bis 40 männlichen Röhrenblüten zusammensetzen. Nach deren Verblühen folgen die Blätter. Zur Blütezeit sind die Stängel lediglich mit braunen oder rötlichen, behaarten Schuppenblättern besetzt.

Der Huflattich treibt aus einem „Wurzelstock“ mit kriechenden, bis zu 2 m langen unterirdischen Wurzelausläufern.

Geruch
Die Blätter haben einen schwachen Geruch. Die Blüten duften schwach honigartig und schmecken ähnlich wie die Blätter, jedoch etwas süßer.

Blütezeit:
März bis April.
->gehört somit zu den ersten Frühjahrsblumen

Bestäubung/Samenverbreitung:
-wird von Bienen,Schwebfliegen und Käfern bestäubt.
-die Selbstbestäubung
-Samenverbreitung erfolgt durch Schirmflieger über den Wind.
-aber auch durch Insekten (z.B. Ameisen)werden die Samen weitergetragen

Standort:
Trockene,warme Standorte auf durchlässigen Boden.Man findet ihn oft auf Dämmen,Steinbrüchen und unbefestigten Wegen.

Verwechslungsgefahren:
Der Huflattich ist im nichtblühenden Zustand leicht mit der Weißen Pestwurz zu verwechseln.
Die Huflattichblätter sind jedoch  kleiner als die der Weißen Pestwurz und weisen zahlreiche grüne Blattrandzähne auf. Die Leitbündel im Blattstiel sind unregelmäßig und nicht U-förmig wie bei der weißen Pestwurz angeordnet.

Sonstiges:

Blätter und Blüten sind essbar. Aber nicht zu viel nehmen ,kann sonst Leber schädigen.

Huflattich gilt als  Heilpflanze bei Hustenreiz ,wirkt schleimlösend und gehört zu den ältesten Mitteln gegen Husten. Als arzneilich wirksamsten sind die Blätter.